AMOK LAUF – Im Ernstfall entscheiden Minuten!
Viel wurde darüber diskutiert wie man sich gegen einen Amoklauf schützen kann!
Sicherheitszonen, Ganzkörper- Scanner oder Sicherheitspersonal – dieses alles ist für viele öffentliche Gebäuden wie Schulen oder Kindergärten, bzw. Altenpflegeheime aus Kostengründen meistens nicht umsetzbar.
Keiner kann in den Köpfen solcher Menschen schauen oder vorahnen wann sie diese scheußliche Tat in der Praxis umsetzen werden.
Es gibt keine 100% Sicherheit sich dagegen zu schützen, aber denn noch können im Ernstfall kleine Raumnummern nach einem ausgeklügelten AMOK-PLAN entscheidende Minuten liefern für ein rasches zugreifen der Spezialeinheiten.
Die Notwendigkeit, Orientierungshilfen in öffentlichen Gebäuden (Schulen u. a.) anzubringen, ist unumstritten. Amoklagen an Schulen sowie Großbrände ( Flughafen Düsseldorf) u. a. haben in der Nachbereitungsphase aufgezeigt, dass Raumkennzeichnungen sowie in Bodennähe angebrachte Pfeile (fluoreszierend) Leben retten können!
Für die Einsatzkräfte müssen die Kennzeichnungen von außen deutlich erkennbar sein, somit ist ein kurzfristiges schnelles zugreifen je Örtlichkeiten möglich.
Für die Umsetzung des Notfallplan wurden als Partner CutX Werbetechnik aus Dorsten ausgewählt, als Folientechniker und Innovationsunternehmen setzen sie den ausgearbeiteten AMOKPLAN in der Praxis um. Ein Pilotprojekt wurde bereits in Gelsenkirchen einer öffentlichen Gesamtschule (Gesamtschule Horst) erfolgreich durchgeführt, weitere Projekte werden langfristig folgen.
In der Zukunft sollen alle Sicherheitsrelevante Gebäude in dem sich viele Personen aufhalten mit solch einen AMOKPLAN ausgestattet werden.